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Vater und Sohn: Ein erfolgreiches Team als Vorbild | Firmenporträt: Über uns | Walter Fenster + Türen

Firmenporträt: Über uns

Chronik: Die Story von Hans und Georg ... Frank und Gerd

Vater und Sohn: Ein erfolgreiches Team als Vorbild

Unsere Historie ist geprägt vom Firmengründer Hans Walter und dessen Sohn Georg Walter. Diese beiden entpuppten sich als aufeinander abgestimmtes Team mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Das sollte der Garant und das Fundament für die Entwicklung unseres Handwerksunternehmens sein. Immer stand der Mehrwert für den Kunden und die Zuverlässigkeit im Zentrum.

Während Hans Walter nach seiner Lehre und Gesellenzeit den personifizierten ehrbaren Handwerksmeister verkörperte und sich als Unternehmer vornehmlich um die Technik kümmerte, war Sohn Georg - ebenfalls Schreinermeister - der klassische Kaufmann mit Weitblick. Zusammen führten Sie das Handwerksunternehmen um manche Klippen herum in eine positive Zukunft. Das Duo war füreinander gemacht. Aus kleinsten Anfängen bauten die Beiden Schritt für Schritt ein anerkanntes Handwerksunternehmen auf.

Beide entwickelten aus der klassischen Schreinerei heraus eine qualifizierte Bauschreinerei und später einen spezialisierten Fensterbaubetrieb mit hoher Anerkennung im Wirtschaftsraum Kassel.

Die dritte Generation, Frank und Gerd Walter, wurde geprägt von dieser vorbildlichen Art und Weise des Agierens im Unternehmen und am Markt und führt fort, was die Vorfahren aufbauten. "Alte Werte - neue Wege" hieß deren Motto beim Eintritt in das Handwerksunternehmen (1991). Damit wurde aus dem Zweierteam Hans und Georg das Trio Georg-Frank-Gerd. Am heutigen Tage ist "Walter Fenster + Türen" in der Region ein Synonym für innovativen, zuverlässigen Fenster- und Türenbau aus einer Hand geworden. Jedoch müssen die Meriten und Standards täglich neu erkämpft und bewiesen werden.

Mit Hans Walter starb 1979 eine herausragende, anerkannte Person des regionalen Handwerks. Viel zu früh verstarb Georg Walter 2006 völlig überraschend nach einer Hüft-OP aus der Familienmitte. Mit ihm verlor unser Handwerksunternehmen  eine überragende Unternehmerpersönlichkeit. Aber auch einen Mentor und Kameraden im Team.

 

Einige zentrale Daten aus Handwerksunternehmen und Familie:

26.12.1903 Hans Walter wird in Niederzwehren bei Kassel geboren als Sohn des Zimmerers und Tagelöhners Heinrich Walter. Aus der späteren Ehe von Hans Walter mit Elfriede Walter, geb. Löser, Tochter einer alteingesessenen Wirtsfamilie aus Wehlheiden bei Kassel (Bruder Fritz bewirtete die bekannte "Bürgerschänke") gehen drei Töcher (Anneliese, Waltraud, Irmchen) sowie am 24.8.1938 Sohn Georg als Nachkömmling hervor.

1.7.1937 Gründung der Firma in der Werkstatt in Kassel-Niederzwehren, Korbacher Straße 9A; zunächst anfangs kurze Zeit als Kompagniegesellschaft mit Schreinermeister Friedrich Pfleging zusammen. Hans Walter hatte seine Lehre in der Niederzwehrener Schreinerei Schaumann (heute Möbelhaus) absolviert und danach die Gesellenzeit in der Schreinerei Scherb, Kassel-Niederzwehren, gemeinsam mit Pfleging verbracht. Die Werkstatt war ein umgewidmeter alter Pferdestall, gelegen ungefähr gegenüber der noch heute dort befindlichen Dorothea-Viehmann-Schule. Nach kurzer Zeit gingen die beiden frischgebackenen Firmengründer eigene Wege.

1937 bis heute: Zwei Firmen sind übrigens von der ersten Stunde an bei uns Partner und Lieferanten. Das sind SIEGENIA AUBI (Beschlagsysteme) aus Siegen und W. & L. JORDAN (Holz, Innentüren, Werkstoffe) aus Kassel. Das Beispiel zeigt die Einstellung zu unseren Zulieferern - langfristige Bindungen sind uns bis heute wichtig.

1949 Neubau 2-geschossige Werkstatt (7,5m x 17,5m) der "Firma Hans Walter, Schreinermeister" in Kassel-Niederzwehren, Leimbornstraße 43 aus Trümmerschuttsteinen (!) des zerstörten Kassel; die Baugenehmigung wurde sofort nach der Währungsreform erteilt und war zuvor abgelehnt worden. Zu diesem Zeitpunkt schon agierte Hans Walter längst allein als Einzelunternehmer.

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3. August 1949:Umzug von der Korbacher Straße in den Werkstattneubau Leimbornstraße 43. Dieser wird nun für 23 Jahre die Schreinerei Walter beherbergen.

26.3.1954-25.3.1957 Schreinerlehre von Georg Walter bei Hans Walter

Ein Zeugnis aus dem Jahr 1956

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Angebotsaufmaß von Hans Walter aus 1957

1958 Gründung der Kundendienstabteilung nach Übernahme von 2 Schreinern aus einem Regiebetrieb der GEWOBAG (heute GWH Hessen).

1961 Georg und Erika Walter heiraten. Aus der Ehe gehen die Söhne Frank (1962) und Gerd (1965) hervor.Tochter Petra verstirbt (1963) leider als Baby. Erika Walter stammt ebenfalls aus einer Handwerkerfamilie. Der Vater war Stukkateur und unterhielt ein eigenes Putzergeschäft in Kassel-Nordshausen (Langefeld & Schmidt)

1.1.1962 Georg Walter wird Teilhaber in der umfirmierten Hans Walter & Sohn OHG (50/50)    

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Blick in das Lohnjournal 1961

 

28.1.1967 Meisterprüfung Georg Walter

23.10.1972 Neubau Werkhalle (18,50m x 50m) am Standort Kassel-Oberzwehren, Theodor-Haubach-Str. 11, 1. Bauabschnitt, Produktion von Holzfenstern

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Historischer Firmenbogen mit Rechnung aus 1971

1975 Erweiterung der Werkhalle (18,50m x 15m) für die Aufnahme der Produktion von Kunststoffenstern

1975 Erweiterung der Kunststoffensterproduktion

24.3.1976 Goldene Hochzeit des Firmengünders Hans Walter

1977-1987 vielfältige Ehrenämter von Georg Walter im regionalen Fußballsport bei Olympia 1914 Kassel und dem KSV Hessen Kassel. Mit Olympia 1914 feiert er die bis heute nicht wieder erreichte sportliche Bestleistung: 4 Jahre Zugehörigkeit zur höchsten hessischen Spielklasse, der "Hessenliga", seinerzeit die vierthöchste deutsche Spielklasse.
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Zusammen mit Vorsitzenden Walter Koch und dem Abteilungsleiter Tennis, Roland Waskow ein "unschlagbares Trio". Später dann "Abwerbung" im Ehrenamtsbereich zu Hessen Kassel. Dort während der glorreichen Zweitligazeiten "Chef" der "Amateure"; die sog. "Junglöwen" spielten hinter der Profimannschaft in der Oberliga Hessen, seinerzeit die dritthöchste deutsche Spielklasse.

1978-1999 bedeutende Ehrenämter von Georg Walter im regionalen Handwerk bei Schreiner-Innung, Kreishandwerkerschaft und Landesinnungsverband Hessen; gewürdigt durch Ehrenbrief des Landes Hessen, Goldene Ehrennadel des Landesfachverbandes Holz und Kunststoff Hessen und Ernennung zum Ehrenobermeister der Schreinerinnung

1978 Erweiterung der Werkhalle (14,5m x 32,5m)

27.12.1979 Umwidmung in Hans Walter & Sohn GmbH mit Wirkung vom 1.1.1980

3.5.1979  "Fensterpapst" Prof. Erich Seifert (Institut für Fenstertechnik, Rosenheim) verleiht das RAL-Gütezeichen für Holzfenster im Baunataler "Felsengarten" an Hans und Georg Walter als zweitem Betrieb in Hessen.

2.2.1983: Es folgt die Verleihung des RAL-Gütezeichens Kunststoffenster

1983: Werbung im Jahr 1983

9.7.1984 Gesellenprüfung (Schreiner) Frank Walter

1985 Erweiterung der Büroräume

Fahrzeugdesign in den 80er Jahren

1987 erfolgt die erfolgreiche Gesellenprüfung von Gerd Walter

1.7.1987 Das 50-jährige Jubiläum ist erreicht. Am 1.+2. August Veranstaltung und Tag der offenen Tür. Offizielle Währung für unsere Gäste: der legendäre "Fensterdollar"

1988 Unser Hausprospekt Ende der 80er Jahre. Prospekt ansehen

1988 Einstellung der Holzfensterproduktion und Konzentration auf Kunststoff-Fenster und -türen

1990„Fensterstolz“: Georg Walter posiert in einem Sonder-Fensterelement für das renommierte Hotel Gude in Kassel. Diese Fenster absolvieren über Jahrzehnte ihren Dienst im Restaurant Pfeffermühle.

1991 Gerd Walter tritt in die Firma ein nach Schreinerlehre und Studium.

1992 Frank Walter tritt in die Firma ein nach Schreinerlehre, Studium und 3-jähriger Tätigkeit an externer Stelle. Philosophie der Junioren: "Alte Werte - neue Wege".

1992 Gerd Walter heiratet Kerstin Walter, geb. Möller, Tochter des Kasseler Straßenbaumeisters und Tiefbaupoliers Hans Möller. Aus der Ehe werden die Kinder Katharina und Johannes hervorgehen.

1993 Neue Produktionsanlage nimmt die Arbeit auf. Eine große Investition in den Maschinenpark zur Beschleunigung des Fertigunsprozesses und Steigerung der Qualität.

1994 Frank Walter heiratet Christiane Walter-Weinhold, eine aus dem Fritzlarer Automobilhandwerk und -handel stammende Tochter des Handwerksmeisters Karl Weinhold. Kennengelernt hatte man sich während des Studiums an der Uni Kassel.

Team von der Fensterfront (ca. 1995)
Das Team von der Fensterfront (ca. 1995)

1995-2000 Kleine Verkaufsniederlassung in Eisenach nach der Wende auf Grund historischer Kontakte zur dortigen Schreiner-Innung sowie Übernahme eines Mitarbeiters aus einem ehemaligen VEB. Nach dessen Pensionierung Schließung des Verkaufsbüros und Aktion von Kassel aus

1996 Umbau der Außenanlagen, Hofflächen, Parkplätze

1.4.1997 Das RAL-Gütezeichen Montage wird verliehen nach dessen Einführung. Wir sind dabei ganz vorn: nur wenige Fensterbauer in Deutschland waren auf die Zertifizierung vorbereitet. Wir gehörten zu den Pionieren.

Thorsten Bauer 1997 im Dress mit Walter-Fenster-Logo von Olympia Kassel
Thorsten Bauer 1997 im Dress mit Walter-Fenster-Logo von Olympia Kassel

1997: Sportsponsoring hat bei uns Tradition. Hier ein Bild aus 1997: Thorsten Bauer, späterer Torjäger beim KSV Hessen Kassel in unserem Trikot

1998 Neubau Büroräume Meister, Umbau Büro- und Sozialräume, komplette Renovierung des Musterraumes, neue Heizingsanlage, neue EDV-Anlage inclusive Netzwerk

1.9.1998 Georg Walter tritt als Geschäftsführer ab und bleibt Berater des Unternehmens, übernimmt Sonderaufgaben

Das erste Mal in Deutschland: Passivhausfenster für den sozialen Wohnungsbau, Kassel 1999
Das erste Mal in Deutschland: Passivhausfenster für den sozialen Wohnungsbau, Kassel 1999

18.10.1999 Promotion Frank Walter an der Universität Kassel, Fachbereich Wirtschafts- und Rechtswissenschaften am Lehrstuhl von Prof. Dr. Karl Linnenkohl

1.1.2001 Alle GmbH-Anteile und das Besitzunternehmen werden von Dr. Frank und Gerd Walter übernommen

2001 Erweiterung des Parkplatzes

2001-2006 Dr. Frank Walter ist ehrenamtliches Mitglied des Magistrates der Stadt Kassel für die FDP

2005 Neues Zuschnittzentrum in der Produktion

März 2006: Ministerpräsident Roland Koch spricht bei uns vor 350 Gästen

4.5.2006 Der schwärzeste Tag in der Firmengeschichte und Schicksalschlag für Familie, Freunde und Belegschaft: Georg Walter stirbt an einem Herzinfarkt direkt nach einer Hüft-OP im Klinikum Kassel. Im Privaten rücken Familie und Freunde zusammen, in der Firma wird die Unterstützung der Belegschaft deutlich spürbar. Die menschliche Lücke ist nicht zu ersetzen. Die unternehmerische Weitsicht von Georg Walter hatte allerdings dazu geführt, daß die Firma schon seit mehreren Jahren von Dr. Frank und Gerd Walter geführt war. So entstand an dieser Stelle kein Vakuum. Auch wenn die Fahnen auf Halbmast standen - die Firma rückte weiter auf ihrem Weg nach vorn.

2006 Die neue Lagerhalle wird in Betrieb genommen im Mai 2006, einige Tage nach dem plötzlichen Tod von Georg Walter, der diesen Bauabschnitt organisiert und begleitet hatte; spontan wird das Bauwerk "Georg-Walter-Halle" getauft.

2007 Neues Putz-Schweiß-Zentrum nimmt Dienst auf

November 2008: Über 600 Besucher lauschen gespannt und gebannt FDP-Chef Dr. Guido Westerwelle, später Vizekanzler und Außenminister, inmitten unserer Fensterproduktion. Westerwelle referierte im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung der hessischen FDP bei uns.

2008 Neues Bearbeitungszentrum für Profile startet in seinen Dienst; damit Abschluß einer mehrjährigen Investition in einen neuen, sehr lesitungsfähigen Maschinenpark. Doch alles ist nichts ohne die Menschen hinter den Bedienpulten.

Herbst 2008: Wir erhalten das Konformitätszertifikat für das CE-Zeichen vom ift Rosenheim als Zertifizierungsstelle. Zu diesem Zeitpunkt sind von rund 3500 ernsthaft Fensterbau betreibenden Firmen in Deutschland gerade einmal ein Dutzend zertifiziert! Auch dazu gehörten wir. CE ist der Mindeststandard der EU, der nachgewiesen werden muß. Es ist kein Qualitätsmerkmal. Wir wollten den zunächst zwingenden Termin 1.1.2009 jedoch halten; die EU hat wegen der niedrigen Durchdringung die Einführung nun noch einmal auf den 1.1.2010 verschoben.  Bei uns "abgehakt"!

2009 Relaunch des Internetauftrittes

2009 Fortsetzung einer Tradition: Dr. Frank Walter zieht in den Aufsichtsrat bei Hessen Kassel ein; der KSV-Hessen-Virus ist eine Familienkrankheit. Bruder Gerd spielte aktiv bei den Amateuren von Hessen Kassel bis zu einem Wadenbeinbruch und gehörte tw. dem Trainingskader bei den Profis unter Timo Konietzka an.

Januar 2009: Der Schleswig-Holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen stoppt in Kassel und besucht uns als Vertreter des regionalen Handwerks. Thema: Klimaschutz. Mit ihm dabei die hessische Ministerin für Kultur, Eva Kühne-Hörmann und Kreishandwerksmeister Bernd Peter Doose.

14.7.2009: Zum ersten Male ist die vierte Walter-Generation offiziell im Unternehmen unterwegs. Als Schüler-Aushilfen helfen Katharina und Johannes Walter beim Umzug der Büros in der Sommerpause tatkräftig mit.

10.11.2009: Das ARD-Wirtschaftsmagazin "Plusminus" berichtete bundesweit über uns. Wir fungierten als Beispiel für einen kritischen  Blick gegenüber dem Bürokratieaufwand im Mittelstand.

16. 11. 2009 Ein Großereignis warf seine Schatten voraus: Pater Dr. Anselm Grün wird inmitten der Fensterproduktion eine Rede halten. Wir empfinden das als große Ehre für unser Handwerksunternehmen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 700 sehr zufriedene Gäste verweilten an diesem Abend bei uns. Uns erreichen viele sehr positive Rückmeldungen, die wir an Pater Anselm Grün weiterleiten. Das hr-Fernsehen mit der Hessenschau berichtete noch am Abend über unser Werkstattfest, während bei uns die Zapfhähne noch arbeiteten und die Musik für gute Laune sorgte. Mehr Infos auf der Startseite und/oder unter "Gäste und Fans".

1.12.2009 Anneliese Hartdegen, die älteste Schwester von Georg Walter und Tochter des Firmengründers Hans Walter verstirbt im Alter von 84 Jahren in Kassel. Der früh verstorbene Ehemann Heinrich ("Heini") Hartdegen war ebenfalls Schreiner und arbeitete vor und nach seiner Zeit als Berufssoldat in der Schreinerei Hans Walter & Sohn mit. Anneliese Hartdegen war für Frank und Gerd Walter nicht nur "Tante", sondern in freundschaftlicher, warmherziger Art vor allem in Kinder- und Jugendzeiten sehr nah.

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Das neue Logo wurde 1972 eingeführt und hat bis zum heutigen Tage Bestand. Entwickelt durch Werbeagentur AFA/Waskow, Kassel (heute Baunatal).

Juli 2010 Katharina Walter im Ferienjob: EDV-Eingaben für Angebote, Rechnungen aus den Kundendiensten, Hilfe beim Aufmaß, Telefonische Kundenumfrage ... .

Ein Handwerksunternehmen im Stadtbild: Großplakate an 120 Stellen in Kassel 2010
Ein Handwerksunternehmen im Stadtbild: Großplakate an 120 Stellen in Kassel 2010

Februar 2011: Bauliche Optimierungen werden geplant. Ein neues Profilsystem wird für die Markteinführung vorbereitet.

21.3.2011: Daumen hoch! Wieder einmal ein erfolgreiches Audit des Institutes für Fenstertechnik, Rosenheim (f.f.t.) bei uns. Alles gut: unsere RAL-Gütesicherung ist korrekt und bleibt Garant für unsere Kunden für Verbraucherschutz und Qualität.

Das Dach kommt
Das Dach kommt
Foto: frw

10/2011: Um- und Anbauten laufen. Für noch mehr Flexibilität und Kundenzufriedenheit bauen wir unseren Standort aus und um.

 

Der Spänebunker ist Historie
Der Spänebunker ist Historie
Foto: frw

10/2011: Um- und Anbauten laufen. Der Spänebunker als Relikt aus der Holzära ist gewichen.

 

17.10.2011: Johannes Walter (17) im Schüler-Job an der Schweißmaschine. Frank Walter: „Guter Einsatz meines potentiellen Nachfolgers ... ."

 

 

Dezember 2012  Wir ziehen im Gebäude um und freuen uns über einen neuen Aufenthaltsraum, neue Büros für Bauteam und den Außendienst. Auch unsere Meister im Innendienst haben ihre neue Pausenecke eingeweiht.  Das Jubiläumsjahr darf kommen. 

Januar 2012  Die neue Schreiner-Werkstatt mit Montage-Lager ist fertiggestellt und wird bezogen.

Februar 2012  Das große Überdach ist fertig! Verbesserte Logistik, schonenderes Fertigwarenlager.

21.Februar 2012  Das Schulungsprogramm für die neue EDV läuft an.

20.3.2012 Die erste Rechnung unserer neuen Fensterbau-Software ist erstellt. Das erste Fenster damit gebaut.

 

05/12 Start im Alubau

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Einführung des Nordhessen-Fensters

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Stellvertretend ein Glückwünschschreiben zum 75. Firmenjubiläum

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Ein Gruß zum Firmenjubiläum

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Ein Gruß zum Firmenjubiliäum im "Kleeblatt", Olympia 1914 Kassel e.V., 3/12

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Glückwunsche zum 75. Firmenjubiläum von Heinrich Hellwig

Unsere Einladung zum Werkstattfest.

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20.9.2012: Impressionen von unserem Werkstattfest 2012

23.3.2013   Im Alter von 83 Jahren verstirbt mit Irmgard Becker plötzlich eine weitere Schwester von Georg Walter. Als "Godel" (nordhessisch für Patentante) von Dr. Frank Walter gab es auch hier eine große Nähe zur Familie Becker. Viele gemeinsame Urlaubsreisen unterstreichen dies. Irmgard Becker war verheiratet mit Dipl.-Ing. Otto Becker, der zunächst bei HENSCHEL beschäftigt war und dann mit seinem Bruder die mittelständische Fertigung eines technisch anspruchsvollen Behälter- und Apparatebaus in Kassel betrieb (Becker & Rosenthal).

02/2014: Johannes Walter absolviert seit November 2012 ein Praktikum: aktuell in der Montage von Fenstern und Türen (02/2014)

27.3.2014: letzter Tag für Johannes Walter in seinem langen Intensivpraktikum durch alle Bereiche des Unternehmens vor dem Start seines Studiums.

 

Unser neues Sägezentrum THORWESTEN wird eingeweiht
Unser neues Sägezentrum THORWESTEN wird eingeweiht

 15.6.15: "Willkommen Thorwesten". Bei einem netten BBQ über die Mittagpause haben wir unser neues Sägezentrum THORWESTEN und das neue Vorbearbeitungsaggregat am Bearbeitungszentrum offiziell am 15.6.15 willkommen geheissen. Eine Investition, die uns für die Zukunft gut aufstellt. Das Sägezentrum ersetzt unsere „Bella Rossa“, die nach fast einem Jahrzehnt und mehreren Millionen Schnitten in Ruhestand ging.

10/2015: Seit Oktober 2015 ist eine Straßenbahn mit unserer Werbung auf Kassels Gleisen unterwegs.

Einladung Werkstattfest 2015
Einladung Werkstattfest 2015

05.11.2015:Werkstattfest 2015 mit Pater Anselm Grün. Wir durften 350 zufriedene Gäste begrüssen und bewirten.

 

 

Werkstattfest mit Pater Anselm Grün
Werkstattfest mit Pater Anselm Grün

12.11.2015: Schreinermeister Stefan Schneider feiert am 12.11.2015 sein 25. Betriebjubiläum und überrascht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Apfel- und Honig-Bufett aus eigenem Anbau



"Stillstand ist Rückstand"
: die Daten können nur bruchstückhaft die Meilensteine dieses Handwerksbetriebes aufzeigen. Sie zeigen jedoch auch, daß die Entwicklung nach vorn hier nie gestoppt hat. Dank engagierter und guter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Man gewinnt zusammen und verliert zusammen. Im Handwerk menschelt es. Das macht die Differenz aus. Wenngleich die Verantwortung bei den Eigentümern und Geschäftsführern gebündelt ist.

Veröffentlicht: 12.02.2009


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© Walter Fenster+Türen
Datum des Ausdrucks: 27.06.2017